Hier geht es um alles was am Grill liegt, sich um einen Spieß dreht, in einer Pfanne gebraten wird, in einem Dutch Oven langsam vor sich hin gart, im Rauch langsam zu etwas Besonderen wird und um alles was schmeckt, das Wasser im Mund zusammen laufen lässt und uns zwingt die Finger ab zu lecken.


Cheerio Chris!
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Rump mit Spargel

Es ist wieder so weit!
Die Spargelzeit ist da und das passt wie die Faust aufs Auge in die GRILLSAISON!
Denn Spargel am Grill macht schon einiges her.
Für meinen Geschmack auf jeden Fall mehr, als mit gekochten Kartoffeln und jeder Menge Sauce.
Also ging es ab ans Werk!
Der Spargel wurde in Speck gewickelt und in einer Pfanne langsam gebraten.
Dann kam noch etwas Cheddar drüber und dann hieß es nur noch warten bis der Käse geschmolzen war.
Das sind so die magischen Momente beim Grillen.
Die Pilze waren nur ein Nebenprodukt.
Gefüllt mit den gebratenen Stielen, Speck und Käse.
Dann ging es ab auf den Grill.
Steak und Hitze!
Mehr braucht es nicht.
Wenn man will, kann man das so machen.
Muss man aber nicht.
Die Kartoffeln haben Potential für den Sommerhit 2024.
Folienkartoffeln mit Speck und Käse gefüllt und überbacken.
So einfach und so gut.
Wenn man will kann man sie vorher kochen.
Oder einfach in Folie wickeln und am Grill langsam auf Betriebstemperatur bringen.
Man kann sie auch am Smoker garen.
In der Heißluftfritteuse werden sie auch.
Der gute alte Herd, erledigt hier auch hervorragend seine Arbeit.
Also eigentlich sind diese Kartoffeln so großartig wie Bubbas Schrimps, nur viel besser.
Und ab auf den Teller!


Cheers!

Surf & Turf mit Beilage

Viel zu sagen gibt es nicht.
Steak, Schrimps und Kartoffeln.
Da kann man nichts falsch machen.
Ach ja!
Speck und Fisolen, oder meinet wegen auch grüne Bohnen.

Die Kartoffeln wurden vorab gekocht und anschließend in Folie gebacken.
Dann wurden sie aufgeschnitten und mit einer Mischung aus Frischkäse und Cheddar befüllt.
Anschließend ging es wieder ab auf den Grill.
Am Schluss kamen noch gebratene Speckstreifen drauf.
Die Steaks wurden in Olivenöl und Truffle Shuffle gewürzt.
Alles klar!
Keine Panik!
Ich weiß, dass man das nicht soll.
ABER!
Ich mach das einfach so, weil ich so wie so, alles besser weiß und man einem alten Hund einfach keine neuen Tricks mehr beibringt.
Und weil ich halt wirklich unbelehrbar bin, kam dann noch ein Schuss Bourbon ans Fleisch.
Damit hatte das innere, kulinarische Feuerteufelchen auch seine Freude.
Die Schrimps wurden in Olivenöl, Knoblauchpaste und  Tequila Sunrise mariniert und dann bei ordentlich Hitze gebraten.

Und wie es einmal so ist.
Dann ging es ab auf den Teller und dann schnurstracks ab in den Bauch!


Cheers! 

Hüftsteak mit Süßkartoffel und Grillgemüse

Auch wenn viele der Meinung sind, dass Gemüse vom Grill nur Platzverschwendung ist, egal ob am Grill oder im Bauch, finde ich, dass man mit Gemüse schon eine richtig gute Beilage zaubern kann.
Gut gewürzt und bei ordentlich Hitze zubereitet, hat man schon eine feine Sache am Teller.
Wäre ich jetzt ein Fanboy, würde ich von den tollen Grillrosten reden, die man wenden kann und so mehr Grillfläche hat.
Mach ich aber nicht.
Da sollen sich Hersteller und Verkäufer selbst anstrengen.
Das Gemüse wurde geschnitten und mit Olivenöl, Salz, Oregano und ordentlich Knoblauch gewürzt.
Dann hüpfte alles auf den Grill.
Beim Steak ging es ähnlich einfach zu.
Würzen und nach einer kleinen Ruhephase, ging es ab auf den Grill.
Was nicht fehlen durfte.
Immer wieder wenden und mit der Gewürzmischung bestreichen.
Die Kartoffel wurde zuerst gebacken und anschließend wurde das Innere mit Frischkäse, Speck, Zwiebeln und Cheddar vermischt und wieder in die Schale befördert.
Dann ging es noch eine Runde auf den Grill.

Steak sind immer wieder ein Gewinner.
Mit einer feinen Beilage, allerdings nochmals eine ganze Nummer besser.

Cheers!

Surf and Turf mit Kartoffeln

Kartoffeln und Fleisch sind einfach wie für einander gemacht.
Da kann man einfach nichts falsch machen.
Und mit Rind ist man immer auf der Siegerseite.
Die Kartoffeln wurden kurz gekocht.
Innen waren sie noch kernig.
Danach ging es ab auf den Grill bis sie Farbe angenommen hatten.
Eine Mischung aus Frischkäse und Schimmelkäse oben drauf und so gut wie fertig. 
Beim Steak wurde wieder in die griechische Gewürzdose gegriffen.
Da habe ich so eine Mischung aus Griechenland, die sich optimal für Fleisch eignet.
So steht es auf der Verpackung und so ist es auch wirklich.
Und wenn jemand wieder Gleichgewichtsstörungen bekommt weil ich mein Steak würze, darf er sich ruhig hinsetzen und entspannen.
Die Mär vom ungewürzten Steak, ist und bleibt einfach eine Mär.
Da hat sich jemand einen schlechten Scherz erlaubt und die Geschichte in die Welt gesetzt, was man mit Steak darf und was nicht.
Mein Steak wurde mit Olivenöl und der schon beschriebenen Mischung gewürzt und in die Kühlung verfrachtet.
Bei ordentlich Hitze ging es dann auf den Grill.
Immer wieder wenden und mit den Resten der Mischung immer wieder bepinseln.


Eher weniger spektakulär ging es bei den Muscheln zu.
Hitze, Butter, Knoblauch und Rosmarin.


So stelle ich mir das vor.
Cheers! 

Rinderspieße

Spieße sind immer wieder ein Garant für Erfolg am Tisch.
Egal was drauf kommt, ich bin immer dabei!
Da Steaks einfach großartig sind, wurde dieses Mal ein Stück Rind in ordentliche Stücke geschnitten und aufgespießt.
Und selbstverständlich auch ordentlich gewürzt.
Auch wenn es angeblich nicht sein soll.
Dieses Mal kam Hüftsteak auf die Spieße.
Gewürzt mit Tequila Sunrise gemischt mit Olivenöl.
Der Rub ist fruchtig und frisch.
Das Zeug zaubert Musik ans Fleisch.
Und wer mag das nicht, wenn im Mund ganz beschwingt die Musik abgeht?
Dazu noch rote Zwiebeln und Paprika.
Keine unnötige Sauce in der alles ertränkt wird.

Die Zubereitung ist denkbar einfach.
Grillen bei ordentlich Hitze.
Und hin und wieder mal einen Tupfer der Marinade auf das Fleisch pinseln.
Das wars auch schon.
Serviert mit Griechischem Salat und Weißbrot.

Cheers!

Tomahawk mit Spargel

Ich hab mir mal ein paar Gewürze zugelegt.
Und wenn so etwas passiert muss ich sie natürlich testen.
Wenn auf einem Gewürz Steak drauf steht, wird es auch auf Steak getestet.
Steht drauf, kommt drauf.
So einfach ist das.
Da gibt es keine Diskussion, ob man das darf oder was ein Steak so braucht.
Befindlichkeiten eines Steaks interessieren mich nicht.
Wichtig ist es, dass es schmeckt und nicht was manche Grillmeister glauben.
Und so ging es dann auch ans Werk.
Das Steak wurde gewürzt und mit Olivenöl bestrichen.
Anschließend durfte es für ein paar Stunden in der Kühlung verschwinden, bevor es auf den Grill hüpfen durfte.
Nebenbei liefen ein paar Kartoffelhälften und Spargel.
Die Kartoffeln wurden leicht vorgekocht und wurden dann am Grill fertig gemacht.
So ein paar Röstaromen sind ja nie verkehrt.
Der Spargel wurde kurz gegrillt und hüpfte dann in die Gusspfanne, wo er dann in einem Kleks Butter baden durfte.

Cheers!